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Das große Finale beginnt lange vor dem ersten Applaus

 Was wäre eine Projektwoche ohne ein perfekt geplantes Abschlussfest?  Um das nicht herausfinden zu müssen, gibt es das Projekt ,,Projektwochenabschlussfest organisieren‘‘. 

Wir haben uns für euch auf den Weg gemacht und ein paar der Teilnehmenden darum gebeten, uns zu erklären, wie ihr Projekt überhaupt abläuft. 

Hinter so einem Abschlussfest steckt mehr Arbeit, als man zunächst vermuten würde. Bereits am ersten Tag fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Organisationsprojekts in kleinen Gruppen aus ca. 3 Personen zusammen und machten sich auf den Weg durch die verschiedenen Projekte, um herauszufinden, welche Ergebnisse am Freitag präsentiert werden und was die einzelnen Gruppen dafür benötigen. 

Während des Projekts konnten die Teilnehmenden weitgehend selbstständig arbeiten und so am einfachsten planen, dass alle Projekte beim Abschlussfest genug Platz, und wenn die Besucher kommen, Aufmerksamkeit bekommen. 

Zusätzlich machten sie Fotos, die später in den Diashows beim Abschlussfest gezeigt werden sollen.  

Besonders viel Arbeit wartet dennoch am Freitag auf die Projektteilnehmer. Dann muss sichergestellt werden, dass alle Vorbereitungen funktionieren und das Abschlussfest reibungslos abläuft.  

Uns wurde erzählt, dass eine der größten Herausforderungen dabei die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Lehrkräften ist. Die verschiedenen Absprachen und Zeitpläne miteinander zu koordinieren, erfordert Organisation und Geduld, doch wer gerne organisiert und Verantwortung übernimmt, ist in diesem Projekt richtig aufgehoben! 

Geleitet wird das ganze Projekt von Frau Logemann und Frau Walminghaus. Die Idee dazu entstand vor allem aus der Notwendigkeit, dass sich jemand um die Organisation des Abschlussfestes kümmern muss.  

Frau Logemann erklärte im Gespräch, dass ihr das Organisieren besonders liege, für ein kreatives Projekt hätte sie sich dagegen eher weniger geeignet. 

Ihnen was es vor allem wichtig, den Schülerinnen und Schülern trotz einiger vorgegebener Rahmenbedingungen möglichst viel Freiheit bei der Planung zu lassen. 

Da von der siebten bis zur dreizehnten Klasse alle Jahrgangsstufen vertreten sind, können ältere Schüler auch ihre bisherigen Erfahrungen mit Veranstaltungen, wie dem Tag der offenen Tür oder früheren Abschlussfesten einbringen. 

Text: Kalina